Ein Portrait und ein paar Gedanken
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Wie soll ich Anfangen? Mit dem Portrait, mit den Gedanken oder soll ich es ganz lassen?
Und da bin ich auf die Bücher von Danny Gregory gestossen. Faszinierende Werke! Denn sie sind nicht von einem Menschen, sondern zeigen die Arbeitsweise, die Ausdrucksweise, die kreative Ader von verschiedensten Personen. In den Büchern kommen nicht nur bekannte Künstler zu Wort, sondern auch Leute Auf dem Blog von Gregory, kannst Du mal reinschnuppern was er so macht und präsentiert. Gregroy schreibt zwar auf Englisch, aber ist das bei Skizzen ein Problem? Es ist eine unerschöpfliche Quelle für Inspiration. Wenn Du noch zusätzlich ein Und das führt mich auch zu einem weiteren Gedanken: Warum nicht ein “persönliches Projekt” starten. Gregory zeigt, dass es nicht auf naturalistisches Zeichnen ankommt. Nein die Skizze der Moment ist wichtig! Daher immer ein Skizzenbuch dabeihaben und den Moment festhalten. Dadurch ergibt sich ein mehr oder weniger persönliches Tagebuch des Lebens eines Zeichners. Ganz nebenbei wird man auch immer besser werden. Für meine bevorstehende Reise habe ich bereits ein Skizzenbuch eingepackt und werde (versuchen) zumindest täglich eine Skizze zu machen. Vielleicht zeige ich euch die eine oder andere Seite daraus. Kommt auf euch an, ob ihr was sehen wollt? Vielleicht verliert die/der eine/andere die Angst davor, etwas herzuzeigen. Denn wenn Du die Links oben anklickst, siehst Du, dass naturalistisches Zeichnen nicht immer notwendig ist um etwas auszudrücken. Was denkst Du eigentlich darüber? Sollen wir hier ein Skizzenbuch-Projekt starten? So nach dem Motto “Die tägliche Skizze?”. Schreib doch einen Kommentar mit deiner Meinung? |









[...] habe ich euch von Danny Gregory berichtet. Dazu passt eigentlich mein heutiger Gedanke/Post ganz gut. Wie schaut es [...]